Erst die Möglichkeiten, dann den Entwurf.
Eine schöne Lage ist ein guter Anfang. Für die Hausplanung zählen aber die tatsächlich zulässige Bebauung, Abstandsflächen, Erschließung und die Beschaffenheit des Bodens. Lassen Sie offene Punkte fachlich klären, bevor Sie sich auf einen Haustyp festlegen.
Diese Unterlagen helfen im Erstgespräch.
Bringen Sie möglichst Lageplan, Grundstücksgröße, Bebauungsplan und vorhandene Angaben zur Erschließung mit. Auch Fotos und ein Grundstücksexposé helfen, offene Fragen zu sammeln. Eine fachliche Prüfung ersetzen sie nicht.
Mehr als den Kaufpreis vergleichen.
Erfassen Sie neben dem Grundstückspreis auch bekannte Anschlusskosten, mögliche Rückbauarbeiten, Vermessung und die Prüfung des Baugrunds. Ein günstiger Grundstückspreis allein sagt wenig über die Gesamtkosten eines Bauvorhabens aus.
Gut zu wissen.
Kann ich meinen gewünschten Haustyp überall bauen?
Nein. Die planungsrechtlichen Vorgaben und die Eigenschaften des Grundstücks bestimmen mit, welche Lösungen möglich sind.
Kann ich ohne Grundstück zur Beratung kommen?
Ja. Erste Wohnwünsche und Suchkriterien lassen sich bereits besprechen, bevor ein Grundstück feststeht.
